Barrierefreie Gesundheitsassistenz

Gemeinsam mit Partnerunternehmen des Vereins Medical Valley EMN e.V. wird im Rahmen des Projekts „Barrierefreie Gesundheitsassistenz“ ein technisches Assistenzsystem entwickelt, welches ältere Menschen und Menschen mit Behinderung in verschiedenen Lebensphasen sowie deren Angehörige und pflegende Fachkräfte in den unterschiedlichen Bereichen des Alltags unterstützt.
Erste Beratungsworkshops mit Senioren, Pflegekräften und pflegenden Angehörigen wurden schon durchgeführt. In einer anschließenden Testphase wurden Aspekte der Nutzerakzeptanz als auch erste Befragungen zur Zahlungsbereitschaft durchgeführt. Der Fokus des IDC liegt auf der sozioökonomischen Begleitung des Projektes, dessen Ziel die Gestaltung und Umsetzungsumgebung eines skalierbaren mobilen Assistenzsystems ist.
Wenn sie mehr über das Projekt „Barrierefreie Gesundheitsassistenz“ und dem Spitzencluster Medical Valley erfahren möchten, klicken Sie hier: Weitere Informationen zum Spitzencluster Medical Valley
Servicezentrale im Quartier
In dem Projekt Servicezentrale wird gemeinsam mit Senioren ein mobiles Notruf- und Kommunikationssystem erforscht, damit deren Selbständigkeit und Mobilität erhalten bleibt. Gleichzeitig gilt es Strategien zu erforschen, inwiefern assistive Systeme in die regionale Struktur (Quartiersmanagement) eingebunden werden können.
V2me
Im Alter sind Menschen oftmals einsam und haben nur noch wenig Kontakt. Die Gründe hierfür können sehr unterschiedlich sein. Doch muss das sein? Können nicht auch ältere Menschen die Möglichkeiten der modernen Technik nutzen, um trotz eingeschränkter Mobilität neue Leute kennenzulernen und Aktivitäten nachzugehen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein internationales Forschungsprojekt unter Beteiligung von Senioren und Pflegekräften. In Beratungsrunden und Befragungen konnten die Teilnehmer zu dieser virtuellen Kommunikationsmöglichkeit Stellung nehmen.
Wenn sie mehr über das Projekt „V2me“ erfahren möchten, klicken Sie hier: www.v2me.org
Demenzversorgung der Zukunft
Das IDC orientiert die Forschung an der Fragestellung, wie Demenzversorgung sowohl in der Pflege als auch in der Vorsorge mit Anforderungen sozialer Sicherungssysteme kombiniert ist. Eine Ausprägung der Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe Prävention und Demenz der FAU Erlangen-Nürnberg ist beispielsweise der Austausch bezüglich des sozioökonomischen Potenzials von Aktivierungstherapien. Diese Forschungsstrategie ist beispielsweise mit der Dienstleistungsstrategie „Aktivierungstherapie“ der Diakonien Neuendettelsau verknüpft, die das wissenschaftlich evaluierte SimA-Programm anbietet, vgl. www.sima-akademie.de



